Acht Fragen. Und ihr wisst, wo ihr steht.
Jeder Anlass — eine Migration, eine Frist, eine Fusion — stellt konkrete Anforderungen an eure Prozessdokumentation. Wir benennen sie und spiegeln eure eigenen Angaben dagegen. Das Ergebnis erscheint sofort auf dem Bildschirm und ist auch dann etwas wert, wenn ihr nie wieder von uns hört.
Was eine ERP-Migration von euren Prozessen verlangt
Vier Punkte, die in jedem S/4HANA-Programm auftauchen — unabhängig vom Integrator und davon, wer die Doku am Ende macht.
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Ein belegter Ist-Stand, bevor das Fit-Gap beginnt
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Die Varianten je Einheit sollten sichtbar sein
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Eine datierte Fassung zum Go-live
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Jemand sollte den Bestand während des Programms fortschreiben
Was eine Nachweispflicht von euren Prozessen verlangt
Vier Punkte, die für DORA, NIS2, ISO-Fristen, Prüfungsfeststellungen und neue regulierte Umfänge gleichermaßen gelten. Die Regel selbst ist selten das Problem — der Nachweis ist es.
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Jede Änderung mit Fassung und Datum
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Belegte Kenntnisnahme der Betroffenen
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Die Kette vom Prozess zur kritischen Funktion
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Auskunftsfähig in Aufsichtsfrist, nicht in Projektzeit
Was ein Umbau von euren Prozessen verlangt
Vier Punkte bei Fusion, Carve-out, Restrukturierung oder einem Wechsel in der Ressortführung. Der gemeinsame Nenner: Es gibt einen Zeitpunkt, an dem Wissen verschwindet — und der liegt vor dem Zeitpunkt, an dem es gebraucht wird.
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Beide Prozesswelten lesbar, bevor entschieden wird
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Auch der Übergang, nicht nur der Zielzustand
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Das Wissen der Abgehenden, bevor sie gehen
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Ein Ist-Stand, an dem sich das Zielbild messen lässt
Was ein Tool-Stichtag von euren Prozessen verlangt
Vier Punkte, wenn Signavio, ARIS oder ein vergleichbares Werkzeug ausläuft. Der Termin steht dabei meist schon fest — und er ist nicht der Tag der Umstellung, sondern der Tag, an dem der Lesezugriff endet.
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Ein Export, der mehr enthält als Bilder
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Trennen, was Substanz hat, vom Rest
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Das Datum, an dem der Lesezugriff endet
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Ein Zielformat, das nicht der nächste Käfig ist
Was euch der jetzige Zustand kostet
Ihr habt angegeben, dass gerade nichts Konkretes ansteht. Dann ist die nützlichere Frage nicht „was verlangt der Anlass“, sondern „was kostet der jetzige Zustand — und was passiert, wenn der Anlass kommt“. Vier Proben, die ihr diese Woche selbst machen könnt.
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Die Fünf-Minuten-Probe
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Die Gültigkeitsprobe
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Die Kopf-Probe
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Die Anlass-Probe
Das mit dem Altbestand ist keine schlechte Nachricht
Ein Bestand, der verstreut liegt oder aus alten Projekten stammt, ist für fast alles hier oben die bessere Ausgangslage — nicht die schlechtere. Alt heißt: es existiert, jemand hat einmal aufgeschrieben, wie es läuft. Verstreut heißt: es wurde nicht vorher in ein fremdes Schema gepresst, aus dem man es erst wieder herausholen müsste.
Der größte Bestand, mit dem wir gearbeitet haben, waren rund 5.000 veraltete Prozesse. Das war der Grund, warum es funktioniert hat — nicht das Hindernis. Wer euch sagt, ihr müsstet erst aufräumen, bevor etwas geht, verkauft euch das Aufräumen.
„Sechs Monate Beraterarbeit für eine BPMN, die danach veraltet. Mit ProcessForge: drei Wochen — und sie lebt mit.“
„Wir haben eine Prozessänderung übergeben und nur Sekunden später wurde sie uns im Podcast erklärt. Im richtigen Ton, für alle verständlich.“
„Aus einem Workshop-Tag wurde ein Miro-Board und ein fertiges BPM-File — ohne dass jemand danach tagelang abtippt.“
„Nach 330 Tagen Beraterarbeit hatten wir nichts Greifbares. ProcessForge hat unsere regulierten Prozesse sauber strukturiert — auditierbar.“
„5.000 Prozesse weltweit von Hand zu dokumentieren — undenkbar. ProcessForge erfasst, wir prüfen nur noch.“
„In der KRITIS zählt jede Anforderung. Wir brauchten KI-Analyse, die alle Vorgaben erfüllt — genau das liefert ProcessForge.“
„Klassisch wären es 24 Monate und ein siebenstelliges Budget gewesen. Mit ProcessForge: zwei Monate — zu einem Bruchteil.“
Ihr könnt auch einfach
mit uns sprechen.
Das Lagebild und die Auswertung per Mail brauchen keinen Termin. Wenn ihr trotzdem lieber direkt redet: ein Gespräch, eine Demo, ein erstes Beispiel aus euren echten Daten. Passt es danach nicht, sagen wir das — ohne Angebot.