Wir finden, was dein Unternehmen weiß.
Du schmiedest, was es braucht.
ProcessForge generiert das Datenmodell deiner Organisation. Daraus schmiedest du, was als Nächstes ansteht — Migrations-Grundlage für S/4HANA, Nachweis fürs Audit, und was danach kommt.
Ein System, das auf euer Datenmodell gesetzt wird — kein Werkzeug, das ihr installiert, und kein Beraterprojekt, das endet.
Aus dem, was schon da ist.
Wird das, was du gerade brauchst.
Beliebige Quellen. Viele nutzbare Ergebnisse!
ProcessForge ist auf Erfolg getrimmt — nutze die Quellen, die du hast, generiere die Ergebnisse, die du brauchst. Dasselbe System, beliebig kombiniert: aus unstrukturierten Daten strukturiertes Wissen für deinen schnellen Erfolg.
ProcessForge schlägt die Automation vor, die in deinem Prozess schon steckt — anschlussfertig für deinen Stack, nicht auf ein Tool festgelegt.
Veränderung, die ankommt — in eurer Tonalität, gesprochen, nicht als PDF-Rundmail.
Vom Wissen zur Workshop-Skizze — ein Board, mit dem dein Team sofort arbeitet, statt erst zu sortieren.
Nicht die Workshop-Idealversion — euer gelebter Ist-Prozess, vollständig und aktuell.
34/34 Prozess-Schritte erfasst · 13/13 Metadaten verknüpft
Quellen abgeglichen ✓ · keine Lücke offen ✓
Kontroll-Mappings, Risiko-Register, Nachweise — aus dem lebenden Kontext, nicht aus der Doku von gestern.
ProcessForge legt sich nicht auf eine Liste fest. Fragst du nach einem neuen Ergebnis, schmiedet das System es aus demselben Kontext — per UI.
Was schmiedest du zuerst?
Praktische Use-Cases, mit denen ProcessForge Kunden heute schon Zeit und Geld spart.
„Sechs Monate Beraterarbeit für eine BPMN, die danach veraltet. Mit ProcessForge: drei Wochen — und sie lebt mit.“
„Wir haben eine Prozessänderung übergeben und nur Sekunden später wurde sie uns im Podcast erklärt. Im richtigen Ton, für alle verständlich.“
„Nach 330 Tagen Beraterarbeit hatten wir nichts Greifbares. ProcessForge hat unsere regulierten Prozesse sauber strukturiert — auditierbar.“
Die beste Version deiner Organisation. Automatisiert.
Jeder will automatisieren. Aber Automation, die euren Kontext nicht kennt, bleibt eine Demo. ProcessForge gibt deiner Organisation die strukturierte Grundlage, auf der Automationen wirklich laufen — und die Entwürfe gleich dazu.
mehr erfahren →Dein Unternehmen ändert sich. Nicht nur auf dem Papier. Auch in den Köpfen.
Du launchst ein neues Operating-Modell — und nach drei Monaten arbeitet die Hälfte noch wie vorher. Nicht, weil sie nicht wollen. Weil die Erklärung nicht in ihrer Sprache ankam. ProcessForge schmiedet Onboarding-Pfade und Podcasts aus eurem realen Kontext.
mehr erfahren →Deine Organisation ist compliant. Resilienz — nicht nur für das Audit.
BPMN, Kontroll-Mappings, DORA-/NIS2-Nachweise — in Tagen statt Quartalen. Aus dem lebenden Kontext, audit-fest und versioniert.
mehr erfahren →Transformation hört nie auf. Dein Modell hält mit.
M&A-Integration, Re-Org, Operating-Modelle — Versionen, Vergleiche, Übergangsszenarien, so oft du sie brauchst.
mehr erfahren →Die Migration steht. Das Fundament auch.
Ein ERP-Umstieg legt offen, was an Prozesswissen fehlt: Hunderte Abläufe müssen strukturiert und auditierbar vorliegen — bevor migriert wird, nicht danach.
mehr erfahren →Weil die besten Entscheidungen nicht auf den nächsten Beraterzyklus warten.
Beispielhafte Use-Cases: was reinging, was rauskam, was blieb — keine Hochglanz-Dokus, sondern die ehrliche Anatomie dessen, was ProcessForge aus der echten Organisation geschmiedet hat.
Von Legacy-Doku zur Automations-Grundlage — in Wochen
Ein über zehn Jahre gewachsener BPMN-Bestand, der nach jedem Beraterprojekt sofort wieder veraltet — sechs Monate Aufwand für eine Doku, die niemand pflegt.
In drei Wochen eine lebende Automations-Grundlage, die mit dem Prozess mitwächst.
Tausende Mitarbeitende mitgenommen — in einer Sprache
Tausende Prozesse ändern sich jährlich. Alle Betroffenen müssen schnell und verständlich informiert werden — von Hand kaum zu schaffen.
Jede Änderung wird Sekunden später als Podcast erklärt — im richtigen Ton, für alle verständlich.
Von 330 Tagen ohne Ergebnis zur auditierbaren Migrations-Grundlage
Eine kritische S/4HANA-Transformation mit mehreren Value Streams und hunderten streng regulierten Prozessen — ein erster Anlauf mit Beratern brachte nach rund 330 Tagen nichts Greifbares.
Sauber strukturierte, auditierbare Prozesse als Migrations-Grundlage — in wenigen Tagen statt Quartalen.
5.000 Prozesse erfasst — Aufwand ~1.000 → ~4 Personenmonate
Rund 5.000 weltweit verteilte Prozesse aus veralteter, schriftlicher Doku in eine klar definierte, strukturierte Form überführen — ein gewaltiger Dokumentationsauftrag mit internationalem Umfang.
Aufwand von ~1.000 auf ~4 Personenmonate — ProcessForge erfasst, das Team prüft nur noch.
KI in kritischer Infrastruktur — sicher und regelkonform
In der kritischen Infrastruktur zählt jede regulatorische Anforderung. Gebraucht wurde eine KI-gestützte Prozess-Analyse, die alle Vorgaben sicher erfüllt.
Eine sichere, regelkonform betriebene Prozess-Analyse — KI in der KRITIS, ohne Kompromiss bei den Vorgaben.
Rund 90 % geringere Kosten, 24 → 2 Monate
Die gesamte Prozesslandschaft neu strukturieren — klassisch veranschlagt mit 24 Monaten und einem siebenstelligen Beratungsbudget.
Umsetzung in zwei Monaten zu einem Bruchteil der Kosten — rund 90 % günstiger.
Bevor du fragst.
Tage, nicht Quartale. Ein kurzer Analyse-Pilot, ein Aufsatz auf euer Datenmodell, dann geht ProcessForge in die Praxis. Statt einmaligem Projekt-Wissen, das veraltet, bekommt ihr ein System, das mitwächst und immer wieder das nächste Ergebnis liefert.
Weniger eine Frage der Mitarbeiterzahl als der Prozess-Landschaft: mehrere Standorte, viele regulierte Prozesse, gewachsene Alt-Systeme, hohe Änderungsrate. Wo das zusammenkommt, folgt euer Datenmodell eigenen Regeln — und genau dort setzt ProcessForge an. Das gilt für den Konzern ebenso wie für das regulierte Haus mit ein paar hundert Mitarbeitenden. Ebenso wichtig ist der Anlass: eine ERP-Migration, eine Regulierungs-Deadline, eine Integration nach einem Zukauf, ein neuer Standort oder eine neue Zulassung. ProcessForge ist ein Komponentensystem: Wir setzen es mit unserem Blueprint auf eure Strukturen auf, statt euch in ein fremdes Schema zu zwingen. Das braucht Betreuung, deshalb arbeiten wir mit einer begrenzten Zahl von Organisationen und starten immer mit einer Demo.
Ein BPM-Tool modelliert Prozesse für Menschen, die sie anschauen. ProcessForge schmiedet aus dem Kontext das Ergebnis, das du wirklich einsetzt, und morgen das nächste.
Der ProcessCollector macht eure Organisation lesbar: Er dokumentiert und legt Wissen in einer klaren, festen Struktur ab. ProcessForge macht sie handlungsfähig — transformiert und simuliert. Dafür braucht es eine flexible Datenbasis, die sich nach eurem Modell richtet, nicht nach unserem. Zwei Systeme, die zusammenarbeiten: Der Collector liefert lebendes Prozesswissen, ProcessForge schmiedet daraus das nächste Ergebnis.
ProcessForge wird auf euer Datenmodell angepasst, deshalb gibt es keinen Listenpreis. Die Investition liegt auf dem Niveau eines Transformationsprojekts, das ihr sonst extern vergeben würdet. Was bleibt, ist kein Projektergebnis, sondern ein System. Wovon der Umfang abhängt, sind immer dieselben drei Größen: wie viele Systeme angebunden werden, wie komplex euer Modell ist und wie viel rein und raus soll. Den konkreten Rahmen klären wir im Gespräch.
Was du sonst sechs Monate verhandelst,
fängt heute an.
Was bei dir bleibt, ist nicht das einzelne Ergebnis. Es ist die Fähigkeit, das nächste zu schmieden.