Kein Produkt, das ihr kauft.
Eines, das auf euer Datenmodell gesetzt wird.
Es gibt keine Standard-Installation von ProcessForge. Komponentensystem und Blueprint werden auf eure Strukturen gesetzt — euer Vokabular, eure Quellen, eure Ergebnisse. Und ja: dafür braucht es ein Projekt. Der Unterschied zum Berater ist, was danach passiert.
Euer Datenmodell — eure ProcessForge. Keine Installation gleicht der anderen.
Das Projekt ist die Einpassung. Nicht das Ergebnis.
Das Projekt ist das Produkt.
Ist es fertig, geht er. Was bleibt, ist ein Dokument mit einem Datum drauf — und es altert ab dem Tag, an dem er das Haus verlässt. Der nächste Anlass ist der nächste Zyklus. Das nächste Angebot.
Das Projekt ist die Einpassung.
Danach bleibt das System — und liefert weiter. Kommt der nächste Anlass, schmiedet es das nächste Ergebnis aus demselben Kontext. Kein neues Projekt, kein neuer Zyklus.
Was bei euch bleibt, ist nicht das einzelne Ergebnis — es ist die Fähigkeit, das nächste zu schmieden.
Die Schmiede ist unsere. Das Modell ist eures.
ProcessForge ist ein Komponentensystem. Wir bringen die Bauteile und den Blueprint — und setzen beides auf eure Strukturen, statt euch in ein fremdes Schema zu zwingen.
- Die Komponenten und der Blueprint
- Die Schmiede-Logik
- Die Ergebnis-Formen als Bauart
- Der Aufsatz auf euer Datenmodell
- Euer Vokabular und eure Strukturen
- Eure Quellen, eure Regeln, eure Kontrollen
- Die Ergebnisse, die ihr wirklich braucht
Und wenn unsere Doku ein Chaos ist?
Dann seid ihr genau richtig. ProcessForge braucht ein verifiziertes Datenmodell als Substrat — aber nicht als Vorleistung von euch: Es entsteht in der Einpassung. Entscheidend ist nicht, wie ordentlich euer Material ist, sondern wie viel davon es gibt. Veraltete Handbücher, verstreute SOPs, ein über zehn Jahre gewachsener BPMN-Bestand, Wikis, Workshop-Protokolle — das ist kein Hindernis, das ist der Rohstoff. Einer unserer Kunden hat rund 5.000 Prozesse aus veralteter, schriftlicher Doku überführt. Nicht gemeint ist, wo eure Daten liegen: Sie bleiben, wo sie sind. Es gibt keinen Datensee, den ihr erst befüllen müsst, und der ProcessCollector ist ein Weg zu diesem Modell — nicht der einzige.
So entsteht eure ProcessForge.
Fünf Stationen. Die erste kostet euch ein Gespräch, die zweite ein paar Daten — und danach wisst ihr, ob es trägt, bevor irgendjemand von einem Projekt redet.
- 01
Ihr meldet euch
Ein Gespräch, eine Demo. Wir klären zwei Dinge, in dieser Reihenfolge: Wollt ihr wirklich etwas verändern — und passt euer Anlass zu dem, was ProcessForge kann.
- 02
Wir bauen ein erstes Beispiel
Ihr stellt uns einmal Daten zur Verfügung und sagt uns, was ihr rauskriegen wollt. Wir generieren daraus ein erstes echtes Ergebnis — aus euren echten Daten, nicht aus einer Demo-Organisation.
-
Der Moment der Wahrheit
Passt das Beispiel zu dem, was ihr erwartet habt? Wenn nicht, ist hier Schluss — ohne Projekt, ohne Angebot im Raum. Wir halten euch für zu teuer, um euch etwas zu verkaufen, das nicht trägt.
- 03
Der POC
Jetzt wird eingepasst: Blueprint und Komponenten kommen auf euer Datenmodell. Wie groß das wird, hängt an euch — wie viele Systeme, wie komplex das Modell, wie viel rein und wie viel raus soll. Deshalb sagen wir hier keine Wochenzahl, die wir nicht kennen.
- 04
Euer System — und wir daneben
Ihr bekommt das fertige System und arbeitet damit weiter. Kommt etwas Neues, passen wir gemeinsam an. Das ist kein Entgegenkommen: Es ist Teil dessen, wofür ihr bezahlt.
Es gibt keinen Listenpreis. Aber es gibt drei Größen.
Weil keine Installation der anderen gleicht, lässt sich der Umfang nicht vorab in eine Zahl schreiben. Wovon er abhängt, ist dagegen immer dasselbe — und ihr könnt es besser einschätzen als wir.
Wie viele Systeme
Jede Quelle, die dazukommt, ist eigene Arbeit: Zugang, Struktur, Eigenheiten. Sechs Systeme sind nicht dreimal zwei.
Wie komplex euer Modell ist
Ein Haus, in dem alle denselben Ablauf gleich fahren, trägt ein schlankeres Modell als eines, in dem zwanzig Einheiten ihre eigene Variante pflegen.
Wie viel rein und raus soll
Ein Ergebnis für einen Anlass ist der kleine Schnitt. Mehrere Ergebnis-Formen über die ganze Prozesslandschaft der große.
Diese drei klären wir im Erstgespräch — bevor irgendjemand eine Zahl nennt. Wer sie vorher nennt, rät.
Wir arbeiten mit wenigen. Deshalb sagen wir vorher, mit wem.
Jede Installation wird angepasst, und das braucht Betreuung. Diese Ehrlichkeit spart uns beiden das dritte Gespräch:
ProcessForge ist für euch, wenn
- ihr wirklich etwas verändern wollt oder müsst. Das ist die einzige Bedingung, über die wir nicht reden können.
- eure Prozess-Landschaft eigenen Regeln folgt — mehrere Standorte, viele regulierte Prozesse, gewachsene Alt-Systeme. Das ist keine Frage der Mitarbeiterzahl: ein reguliertes Haus mit ein paar hundert Leuten kann verwickelter sein als ein Konzern.
- euer Organisationskontext ein belastbares Modell tragen kann.
- die Anlässe bei euch nicht aufhören — ERP-Migration, Regulierungs-Deadline, Integration nach einem Zukauf, neuer Standort, neue Zulassung. Der nächste kommt schon, während der letzte noch läuft.
ProcessForge ist nicht für euch, wenn
- ihr ein kleines Team ohne strukturierten Organisationskontext seid — ProcessForge braucht Substrat.
- ihr eine Vertriebs- oder Länderniederlassung ohne eigene Prozesshoheit seid. Dann ist nicht der Account falsch, sondern die Einheit: Wir sprechen mit der Organisation, die ihre Prozesse selbst verantwortet.
- ihr ein Beratungshaus seid, das ein internes Werkzeug für Kundenprojekte sucht. ProcessForge ist Endkunden-Werkzeug, kein White-Label-Substrat.
- ihr ein Dokument braucht und danach Ruhe. Dann ist ein Berater günstiger, und wir sagen euch das.
- ihr eine Software sucht, die morgen läuft, ohne dass jemand auf euer Modell schaut.
Der Berater geht. Das System bleibt.
Ein Beraterprojekt zahlt einmal viel und veraltet ab Tag eins. ProcessForge ist andersherum gebaut: Der Aufwand liegt am Anfang — und ab da wird jeder weitere Anlass billiger, nicht teurer. Das nächste Ergebnis kommt aus demselben Kontext, in Tagen.
Es wächst mit
Ändert sich euer Prozess, ändert sich das Modell. Nicht in der nächsten Doku-Runde — sofort.
Der nächste Anlass ist kein neues Projekt
Erst BPMN, dann der Automations-Entwurf, dann die Audit-Doku. Derselbe Kontext, andere Form.
Wir bleiben — vertraglich
Weitere Anpassungen nehmen wir gemeinsam mit euch vor. Das steckt in dem, was ihr jährlich zahlt, und ist kein Gefallen.
Bringt euren Anlass.
Wir bauen das erste Beispiel.
Zeigt uns im Gespräch ein konkretes Vorhaben — und dann zeigen wir euch ein Ergebnis aus euren eigenen Daten.
So läuft das erste Gespräch →