DSGVO & Datensicherheit: Was mit deinem Kontext passiert
Stell jeder Prozess-Doku-Lösung vier Fragen: Wo liegen die Daten? Wer hat Zugriff? Was wird gespeichert — und was nur verarbeitet? Und bleibt die Quelle bei dir? Eine kontext-basierte System baut aus dem, was du schon hast, statt es in ein neues Silo zu migrieren — der lebende Kontext bleibt deine Quelle, prüfbar per AVV und offengelegtem Verarbeitungsweg, nicht behauptet.
Prozess-Doku heißt: Wissen über dein Unternehmen verlässt die Köpfe und landet in einem System. Für CISOs und Datenschutzbeauftragte ist das die entscheidende Frage — nicht, ob ein Tool hübsche Diagramme baut, sondern was mit dem Kontext passiert, der hineinfließt. Statt dir Zusicherungen zu versprechen, die jeder Anbieter behauptet, hier die Fragen, die du stellen solltest — und wie ProcessForge sie grundsätzlich beantwortet.
Welche Fragen solltest du jeder Prozess-Doku-Lösung stellen?
Wo liegen die Daten? Hosting-Standort und Rechtsraum bestimmen, welcher Aufsicht du unterliegst. Lass dir das konkret zeigen — inklusive der Unterauftragsverarbeiter — und lass dich nicht mit einem Logo abspeisen.
Wer hat Zugriff? Nicht nur deine Leute, sondern auch der Anbieter und dessen Dienstleister. Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV)? Wird nur nach deinen Weisungen verarbeitet?
Was wird gespeichert — und was nur verarbeitet? Es ist ein Unterschied, ob ein System deine Inhalte dauerhaft hortet oder sie nur durchlaufen lässt, um ein Ergebnis zu bauen. Frag nach Speicherdauer und Löschwegen.
Bleibt die Quelle bei dir? Erzwingt das Tool eine Migration in seinen eigenen Datensee — oder bleibt dein System (Confluence, SharePoint, die Köpfe) die maßgebliche Quelle?
Wie eine kontext-basierte System damit umgeht
ProcessForge baut Ergebnisse aus dem, was du schon hast — nicht aus einem neuen Silo. Der lebende Kontext bleibt deine Quelle; das System liest ihn, versteht ihn und formt daraus das Ergebnis, das gerade ansteht. Es gibt keine erzwungene Migration in einen fremden Datensee, weil das Prinzip nicht „alles einsaugen“, sondern „aus deinem Bestand bauen“ ist.
Dazu gehört Datensparsamkeit: Was nicht für das Resultat gebraucht wird, hat im Verarbeitungspfad nichts verloren. Wer mit dir arbeitet, sollte AVVs vorlegen, den Hosting- und Verarbeitungsweg offenlegen und Speicher- statt Verarbeitungsschritte sauber trennen können — prüfbar, nicht behauptet.
Die ehrliche Antwort ist kein Zertifikat an der Wand, sondern ein Verarbeitungspfad, den deine Datenschutzbeauftragte nachvollziehen kann.
Genau das lässt sich in einer Demo durchgehen: dein Stack, deine Datenflüsse, deine Fragen — und wo der Kontext zu jedem Zeitpunkt liegt.